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Sehenswürdigkeiten: Haren (Ems)



Das ''Schloß Dankern'' kann mittlerweile auf eine mehr als 500jährige Geschichte zurückblicken. In 1970 wurde mit der Gründung des Ferienzentrums Schloss Dankern der Grundstein für die weitere positive Entwicklung gelegt. Im Laufe der Jahre baute die Familie Freiherr von Landsberg-Velen ein vielfältiges Erlebnis- und Urlaubsangebot mit über 150 Spiel-, Freizeit- und... mehr...


Die Martinuskirche ist eine der größten Kirche im Emsland. Sie wurde unter Beibehaltung des Turmes von 1854 in den Jahren von 1908-1911 errichtet. 1.200 Personen finden bei einer Gesamtlänge von 58 Metern Platz. Das Querschiff ist knapp 30 Meter breit, die Kuppel ist ca. 55 Meter hoch. Die Fenster der Kirche zeigen Szenen aus dem Leben des hl. Martinus, dem Patron der Pfarrgemeinde. Der... mehr...


Das in unserem Bereich einmalige Schifffahtrsmuseum am Haren-Rütenbrock-Kanal ist wirklich sehenswert. Der Heimatverein Haren (Ems), die Schifffahtrsverbände und die Stadt Haren (Ems) haben es in Kooperation aufgebaut. In den Nachbauten der Emspünte "Haren 1" und der Spitzpünte "Helene" findet der Besucher ein "nautisches Instrumentalmuseum" (Kompass, Sextant,... mehr...


Auf einem schönen Areal an der Landegger Straße gelegen, ca. 2 km vom Stadtkern entfernt, steht seit 1980 das Mühlenmuseum Haren (Ems) mit Darstellung von Anlagen und Geräten zum Thema "Vom Korn zum Brot". Es verfügt neben der dort 1825 errichteten holländischen Kappen-Windmühle, der sogannten Mersmühle, über ein Müllerhaus (1829), ein Backhaus (1809), eine Motormühle, eine... mehr...


Nördlich von Haren (Ems) an der Straße nach Oberlangen liegt das barocke ''Haus Landegge''. Eine Allee führt seitlich der großen Gutsscheunen in den rechteckigen Innenhof der dreiflügeligen, eingeschossigen Anlage. ''Haus Landegge'' war früher mit vielen Rechten ausgestattet: Landtagsfähigkeit, hohe und niedere Jagdrechte für das ganze Emsland,... mehr...


Das heutige Gut Düneburg ist auf einen Herrensitz aus dem Jahre 1729 zurückzuführen. Im Jahre 1729 hat Johann Bernhard Lipper, seines Zeichens Oberkriegskommissar von Meppen, die Genehmigung der fürstbischhöflichen Behörde erhalten, Heide, Moor und Landflächen der Wesuweer Mark als Eigentum zu übernehmen. Durch den Erwerb des Markgrund beabsichtigte er, einem damals allgemeinen Brauch... mehr...