Sehenswürdigkeiten: Celle

Herzogschloss Celle
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Das älteste Gebäude Celles ist das Celler Schloss. 1318 als "castrum" erstmals erwähnt, stammt es in seinen ältesten Teilen aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Im Laufe der Zeit wurde die anfangs einfache Burg zu einer aufwendigen Vierflügelanlage umgebaut und erweitert.
Renaissance und Barock gehen eine unverwechselbare Mischung ein.
Im Ostflügel des... mehr...

St. Marien Kirche Celle
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Zweimal täglich steigt der Turmbläser auf den 74,5 Meter hohen Turm der 700 Jahre alten Kirche und bläst wie in alten Zeiten einen Choral in alle vier Himmelsrichtungen.

Der Baubeginn der dreischiffigen gotischen Hallenkirche fällt mit der Zeit der Stadtgründung zusammen, bereits 1308 wurde sie vom Bischof zu Hildesheim als St. Marienkirche geweiht.... mehr...

Gedenkstätte Bergen-Belsen
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Im Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager Bergen-Belsen, das von den Nationalsozialisten verschleiernd als "Aufenthaltslager Bergen-Belsen" bezeichnet wurde, starben in den Jahren 1941 - 1945 etwa 100.000 Menschen.

Ab 1946 wurden auf Veranlassung der Britischen Militärregierung auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers ein Obelisk und eine Inschriftenwand... mehr...


Im Hintergrund des Gebäudes "Im Kreise 24" befindet sich die um 1740 errichtete Synagoge, das älteste erhaltene jüdische Gotteshaus in Norddeutschland. Aus der Zeit der Erbauung stammen Teile des Thoraschreins mit seiner aufwendigen Bekrönung. Seit 1997 hat Celle eine neue jüdische Gemeinde, die Synagoge wird zu Gottesdiensten genutzt.

Ein kleines Museum im... mehr...

Kloster Wienhausen
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Das ehemalige Zisterzienserkloster ist ein Juwel niederdeutscher Backsteingotik und Fachwerkbaukunst. Es wurde von Herzogin Agnes um 1230 gegründet und ist heute wohl das bekannteste der sechs Lüneburger - Heide Klöster.

Besonders erwähnenswerte Kunstschätze sind wertvolle Bildteppiche aus dem 14. und 15 Jhd., ausgemalter Nonnenchor, wertvolle Truhen und Schränke und eine... mehr...


Francesco Maria Capellini, genannt Stechinelli, General-Erbpostmeister des Herzogs Georg-Wilhelm von Celle, ließ 1692 nach seinen Entwürfen die Barockkapelle in Wietze-Wieckenberg errichten. Von außen eher schlicht im Fachwerkstil erbaut, empfängt den Besucher im Kirchenraum eine Pracht, die der Kapelle ein farbenfrohes, heiteres Ambiente verleiht. Heute finden hier noch Gottesdienste und... mehr...


Das Haus Großer Plan 14 hat seinen Namen nach dem herzoglichen Hofagenten und Generalerbpostmeister Francesco Stechinelli (1640-1694), der es von 1675 an bewohnte. Das heutige Gebäude im klassizistischen Baustil wurde 1795 errichtet. mehr...


Von den Wirtschafts- und Stallgebäuden , der sogenannten Vorburg des Celler Schlosses, steht allein noch der alte Marstall in der Westcellertorstraße / Ecke Schlossplatz.
Das Gebäude mit seinen sorgfältig gearbeiteten Quadermauern wurde 1664 erbaut.

Im Giebel befindet sich das Wappen des letzten Celler Herzogs Georg Wilhelm.Von den Wirtschafts- und Stallgebäuden ,... mehr...


Das Eckhaus Poststraße / Rundestraße, eines der aufwendigsten Fachwerkgebäude der Stadt, erbaute der herzogliche Rentmeister Simon Hoppener.

Genau davor befindet sich ein Pipenposten (mit dem Wappenlöwen), einer von drei Brauchwasserbrunnen der fiskalischen Wasserleitung aus dem 16. Jahrhundert. mehr...


Die katholische Kirche wurde von Stadtbaumeister J.D.A. Spetzler errichtet.
Sie ist Norddeutschlands einziger rein klassizistischer Kirchenbau. mehr...